News der Gemeinde Hilterfingen



Feuerverbot.JPG
 

Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe sowie generelles Verbot von Feuerwerk

Aufgrund der Gefahrenstufe 4 «gross» gilt im Kanton Bern ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter). Zusätzlich haben die Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter ein generelles Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk sowie von Höhenfeuern erlassen. Beides bleibt bis auf Widerruf untersagt.

Ausserhalb der Verbotszonen Feuer nur in fest eingerichteten Feuerstellen und mit grösster Vorsicht entfachen. Bei Wind ganz darauf verzichten. Keine sonstigen Feuer im Freien. Anweisungen der lokalen Behörden befolgen.

Die Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter haben für den Kanton Bern ein generelles Verbot von Feuerwerk erlassen. Einzige Ausnahmen sind die offiziellen und amtlich bewilligten Feuerwerke auf dem Thuner- und Brienzersee. Diese haben genügend Abstand vom Ufer und werden durch Fachleute gezündet. Von ihnen geht bei Einhaltung der verfügten Auflagen keine Gefahr aus. Auch das Steigenlassen von Himmelslaternen ist auf dem ganzen Kantonsgebiet verboten.

Ebenfalls verboten ist das Entzünden von Höhenfeuern an für die Feuerwehren schwer zugänglichen, exponierten Orten ausserhalb des Siedlungsgebiets.

Sogenannte 1. Augustfeuer an für die Feuerwehren gut zugänglichen Orten mit entsprechendem Wasserbezug sind grundsätzlich erlaubt.

Aktuelle Informationen und Verhaltenshinweise: www.be.ch/waldbrandgefahr

 











Gratulation zum Lehrabschluss!

Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal gratulieren Miró Zürcher ganz herzlich zu seiner erfolgreich bestandenen Ausbildung. Miró wurde während drei Jahren in der Oberstufenschul-anlage Hünibach ausgebildet und hat die Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ erfolgreich abgeschlossen.
 
Für die Zukunft wünschen wir Miró alles Gute.
 
Miro-Zuercher_2.jpg
 







Gratulation zum Lehrabschluss!

Der Gemeinderat und das Personal der Gemeindeverwaltung gratulieren Dominik Bützberger ganz herzlich zu seiner erfolgreich bestandenen Ausbildung. Dominik wurde während drei Jahren bei der Gemeindeschreiberei, Finanzverwaltung und Bauverwaltung ausgebildet und hat die Lehre als Kaufmann im E-Profil erfolgreich abgeschlossen.
 
Für die Zukunft wünschen wir Dominik alles Gute.
 
PHOTO-2022-07-15-16-46-37.jpg
 


Periodische Schutzraumkontrolle

Im Ereignisfall kann die Bevölkerung mittels Sirenenalarm und über Mitteilungen in Radio und TV angewiesen werden, in den nächstgelegenen Schutzraum zu gehen. Dafür müssen die Schutzräume bezugsbereit sein. Mit der Periodischen Schutzraumkontrolle (PSK) wird dies sichergestellt.

2021 wurden die Kontrollen in der Gemeinde Hilterfingen durchgeführt und der Bericht mit der Mängelliste und Möglichkeit zur Stellungnahme der Eigentümerin oder dem Eigentümer zugestellt. Dadurch entstanden einige Fragen. Im unten stehenden Merkblatt finden Sie viele wichtige Informationen.

Sollten dennoch offene Fragen oder Unklarheiten bestehen, wenden Sie sich bitte an die kantonale Fachstelle Bauten, telefonisch unter 031 636 05 33 oder per E-Mail an EmFxemdmaHBzZ2Z3fFJwdzxxeg@nospam.

Merkblatt Unterhalt Schutzraum

Entnahme aus dem Ersatzbeitragsfonds

Private sind berechtigt, Gesuche für die Erneuerung privater Schutzräume zu stellen. Das Gesuch ist über die Standortgemeinde der Liegenschaft einzureichen. Die Gemeinde nimmt zum Gesuch Stellung und leitet es an das Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär (BSM) weiter. Es können nur «substanzerhaltende Massnahmen» über den Ersatzbeitragsfonds finanziert werden. Darunter wird die Reparatur oder der Ersatz der technischen Systeme und der Bausubstanz verstanden. Weitere Infos hier.

Antrag um Entnahme aus dem Ersatzbeitragsfonds



Ukraine

Informationen zum Thema Ukraine finden Sie hier.



Schulanlage Friedbühl

Informationen zum Projekt "Erneuerung Schulanlage Friedbühl" finden Sie hier.



QR-Rechnungen

Ab sofort versendet die Gemeinde Hilterfingen alle Rechnungen im neuen QR-Format.

Infoschreiben QR-Rechnungen



Startgrube für den Rammvortrieb der Stahlrohre
Startgrube für den Rammvortrieb der Stahlrohre
 

Gesamtsanierung Ländtestrasse Hünibach

Seit Herbst 2021 bis im Frühling 2022 werden entlang der Ländtestrasse Arbeiten an den Werkleitungen durchgeführt. Einerseits wird die bestehende Trinkwasserleitung von 1935 ersetzt, um die Wasserversorgung langfristig sicherzustellen. Andererseits werden separate Abwasserleitungen für das Regenabwasser und das Schmutzabwasser erstellt und damit das bisherige Mischsystem neu in ein Trennsystem umgebaut. Das unverschmutzte Regenabwasser wird neu in den Thunersee eingeleitet. Das Schmutzabwasser wird wie bisher zur regionalen Abwasserreinigungsanlage der ARA Thunersee in Uetendorf geleitet. Für den Zusammenschluss der Abwassersysteme in der Ländtestrasse und der Chartreusestrasse wird die dazwischenliegende Kantonsstrasse mittels Rammvortrieben unterquert. Dabei werden Stahlrohre unter der Strasse hindurch gerammt, in welche anschliessend die Abwasserleitungen eingezogen werden. Somit können die Arbeiten ohne Verkehrseinschränkungen auf der Kantonsstrasse durchgeführt werden. In weiteren Arbeitsgängen wird die Strassenbeleuchtung und der Strassenbau mit den Randabschlüssen und der Tragschicht neu erstellt. Rund ein Jahr später, nach dem Abklingen allfälliger Setzungen, wird im Verlaufe des Sommers 2023 der abschliessende Deckbelag eingebaut.

 

Gebietsfremde Invasoren gefährden die heimische Artenvielfalt - helfen Sie mit, die Verbreitung zu stoppen!


Flyer STOP QUAGGA!


Kampagne Bike & Walk, Let It Slow


Logo_farbig.jpg
 

Die Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt und die Fusswege am Aarequai und der Schwäbispromenade sind Verkehrsflächen, die sowohl Fussgängerinnen und Fussgänger wie auch Velofahrende nutzen. In den verschiedenen Bereichen gelten ähnliche Verkehrs- und Verhaltensregeln. Fussgängerinnen und Fussgänger haben in beiden Bereichen grundsätzlich Vortritt. Die Erfahrung zeigt, dass das Miteinander nicht immer reibungslos funktioniert. Velofahrerinnen und Velofahrer sind teilweise zu schnell unterwegs oder überholen mit zu wenig Abstand. Deshalb lanciert die Stadt zusammen mit der Gemeinde Hilterfingen, der Kantonspolizei sowie den regionalen Verkehrsorganisationen die Kampagne «Bike & Walk, Let It Slow». Diese soll in der Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt und auf dem Aarequai sowie der Schwäbispromenade ein rücksichtsvolles und sicheres Miteinander von Fuss- und Veloverkehr fördern.

 

Übersichtsplan


csm_UEbersichtsplan-1_4a6f21b933.png

Regeln

Fussgängerzone Innenstadt

  • Velo im Schritttempo gestattet
  • Eilige Velo- und E-Bike-Fahrende umfahren die Fussgängerzone

Fussweg Aarequai

  • Velo gestattet, langsam fahren
  • Eilige Velo- und E-Bike-Fahrende nutzen die Hofstettenstrasse

Überall gilt

  • Fussgängerinnen und Fussgänger haben immer Vortritt
  • Rücksicht und Toleranz
  • Nur im Notfall klingeln
  • Beim Überholen Abstand halten
  • Bei dichtem Verkehr absteigen und Velo schieben
  • E-Bikes mit gelbem Nummernschild schalten den Motor ab

Weitere Informationen finden Sie hier.



Änderungen bei der Regelung von Feuerbrand ab 1. Januar 2021!

Mit dem Inkrafttreten des neuen Pflanzengesundheitsrechts am 1.1.2020 wechselte der Status von Feuerbrand (Erwinia amylovora) vom Quarantäneorganismus zum ‘Geregelten Nicht-Quarantäneorganismen’ (GNQO). Dieser Wechsel bedeutet, dass für Feuerbrand keine Melde- und Bekämpfungspflicht mehr besteht und als Folge davon auch keine Beiträge weder an die Kontrolle noch an die Massnahmen geleistet werden!

Feuerbrand-Info Januar 2021